Heilkunst früher

Weise Frauen, Scherer und Bruchschneider

Krankheiten bedeuteten für die Leute eine Strafe Gottes. Deshalb ging man zuerst zum Pfarrer. Mit Beten und Busse tun versuchte man, die Krankheit zu vertreiben. Wenn das nicht half, wandte man sich an "Heilkundige". "Weisse Frauen" boten ihre Hilfe an, Hebammen waren bei der Geburt äusserst wichtige Beraterinnen. 

 

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Emilie Paravicini-Blumer (1808-1885)

Homöopathin

Als Arzttochter, die ihren Vater zu Krankenbesuchen begleitet hatte, als Betreuerin und Pflegerin ihres Gatten sowie einer unverheirateten Schwester war Emilie mit dem Thema Krankheiten und mögliche Heilmittel vertraut. Oftmals hatte sie erfahren, wie wenig die Schulmedizin auszurichten vermochte.

 

 

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Luftverschmutzung

Untersuchungen des Dorfarztes Walter Blumer

Im letzten Jahrhundert gefährdeten die Autoabgase unsere Gesundheit in hohem Masse. Sie enthielten viele schädliche Stoffe, darunter Metalle, Teerstoffe, Nitrosamine, Benzol. Messungen in Netstal waren ebenso hoch waren wie an den am stärksten befahrenen Strassen der Stadt Zürich.

 

 

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